Bechtheimer - Talhof

der Archehof im Taunus

- Familie von Arend -

 



Die Schäferei

Wir züchten seit dem Jahr 2010 Kamerunschafe. Unser Betriebshof liegt im Bechtheimer Tal. Die Tiere weiden das ganze Jahr auf dem Berg, den Hängen und im Tal in Koppelhaltung.

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In den kalten Monaten ab Dezember wird den Tieren zusätzlich die große Halle mit Stroheinstreu in Offenhaltung angeboten.

 

 




 



Unser Archehof

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Bei uns findet ihr das Coburger Fuchsschaf, die Thüringer Waldziege, das Vorwerkhuhn, das Wollschwein, die Laufente und die Pommerngans

Aber warum einen Archehof mit Nutztierarten die keiner mehr kennt?

Weil wir etwas tun wollen für die Nutztiervielfalt, denn heute wird immer mehr Fleisch nur noch von wenigen Hochleistungshybridrassen erzeugt. Die Haltungsart, die Krankheitsanfälligkeit und der Kostendruck führen zu nicht tiergerechten Haltungsformen und hohem Antibiotikaeinsatz mit allen damit verbunden Nachteilen.

Die bäuerliche Nutztierhaltung darf nicht aussterben. Dafür stehen wir und das kann jeder bei einem Besuch selber sehen.

 

Der Hessische Rundfunk hat einen kleinen Film über uns gemacht für alle, die einen ersten Eindruck haben wollen:
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=4282&key=standard_document_55812577

 

Wir waren am 10. August 2015 die Gäste des Tages in "Hallo Hessen". Hier der Link zur ARD-Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/tv/hallo-hessen/hallo-hessen-ganze-Sendung/hr-fernsehen/Video?documentId=29993810&bcastId=9537582

 

Besuche nach Vereinbarung oder auf gut Glück.



Fleisch ohne Umwege - Selbstversorgerkonzept - der Gemeinschaftsbauernhof

Wissen wo es herkommt, wissen was drin ist, regional, artgerecht, hochwertig, beste Qualität, das waren lange schon unsere Kriterien für eine vernünftige und gesunde Ernährung. Was beim Gemüse schon schwierig ist, wurde beim Fleisch unmöglich. Die wenigen kleinen ortsnahen Erzeuger werden wie Geheimadressen gehandelt, das Fleisch ist lange schon vorbestellt und das halbe Hochlandrind passt auch nicht in den Gefrierschrank.

Wir haben jetzt die passende Lösung für alle die wirklich wissen wollen wo es herkommt.

Bei unserem Gemeinschaftsbauernhof beteiligen sich Einzelne und ganze Familien. Jeder so wie er/sie kann und will. Die Kosten werden geteilt. Übersichtlich, ohne versteckte Risiken. Jeder bekommt seinen Anteil. Was nicht selbst verbraucht wird, kann verkauft werden. Wer wenig oder gar nicht mitarbeiten kann, zahlt etwas mehr. Billiger als im Ökosupermarkt, denn es gibt keine Handelswege mit Gewinnmargen.

 

Selbstversorgung der einfachen Art. Mit Sicherheit nicht nur ein gutes Gefühl, was Richtiges zu tun.

 

Wir nehmen noch Gemeinschafter auf. Meldet euch zeitig :)

 

Hier der neueste Radiobericht über unseren Gemeinschaftshof

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